WÜMEK - Würzburger Medizintechnik Kongress
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Kongressorganisation:
Euritim F+B
Fon: 06441 - 447 85 - 0
Fax: 06441 - 447 85 - 19

 

 

 





L2 - Betriebssicherheit in der Technik, 5.5.2010, 9:00 - 12:30 Uhr

Zielgruppe Leiter von Technischen und medizintechnischen Abteilungen in Gesundheitseinrichtungen,

Leiter von medizintechnischen Abteilungen in Krankenhäusern und anderen, Verantwortliche von Dienstleistern für Gesundheitseinrichtungen, QM-Mitarbeiter

Termine 5.5. 2010
Kursgebühr 160,00 € inkl. Mwst.
Zeiten 9:00 - 12:30 Uhr
Dozent Ralph Hubka, Sachverständiger, langjähriger Mitarbeiter des TÜV, tätig als Prüfer, Dozent und Gutachter
Leistungen Kursunterlagen und Getränke

Einführung / Zusammenfassung

Betriebssicherheitsmanagement befasst sich nicht nur mit der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), sondern vielmehr mit der systematischen Umsetzung des Arbeitsschutzes, des Umweltschutzes, des Qualitätsmanagements, des Datenschutzes / der Datensicherheit und des Notfall- und Risikomanagements in einem Unternehmen. Aber wie ist die Technik und speziell die Medizintechnik eines Krankenhauses davon betroffen? Welche Anforderungen werden durch Gesetzgeber, nationale und internationale Standards und Normen gestellt? Der Lehrgang gibt hierzu einen Überblick.

Inhaltsübersicht

-      Qualitätserhaltende Maßnahmen in der Technik / Medizintechnik, z.B. RöV, Strahlenschutz, Hygiene, Aufbereitung, RiliBÄK, Prüfungen, ……

-       Berücksichtigung des Umweltschutzes: z.B. Beschaffung, Energieverbrauch, Abfall, Entsorgung,

-       Umsetzung der Arbeitssicherheit im eigenen Arbeitsbereich: z. B. Ermittlung der Gefährdungen, Umgang mit elektrischem Strom, Umgang mit kontaminierten Geräten,

-       Berücksichtigung im hauseigenen Notfallplan: z.B. Beteiligung im Katastrophenplan, Umsetzung bei MRSA, SARS, Novovirus, Pandemie,

-       Umsetzung des Datenschutzes und der Datensicherheit: Umgang mit personenbezogenenDaten, IT-Sicherheit, Integration von Medizinprodukten in vorhandene Netzwerke,

-     Unterschiedliche Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter (und auch Dienstleister),

-         Erkennung und Abwendung anderer Haftungsrisiken z.B. verursacht durch Kombination von Medizinprodukten, Änderung von medizinisch-technischen Geräten oder Änderung der Zweckbestimmung,

-         Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Regelungen und nationalen sowie internationalen Standards und Normen,

Lernziel und Nutzen für die Teilnehmer

Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die bereits bestehenden Anforderungen und deren praktische Umsetzung, Nutzung von Synergien, Aufbau einer effektiven Dokumentation, sowie einen Ausblick auf anstehende Änderungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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